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Goniopora sp. sunshine

Goniopora sp. sunshine

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Beschreibung

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  • Wissenschaftlich: Goniopora (Mageritenkoralle)
  • Aquarium: ab 100l
  • Temp.: 23-27 °C
  • Haltung: Strömung leicht wechselhaft. Darf nicht zu hoch positioniert werden. Eher Mitte bis unterer Bereich im Aquarium. Sollte nicht zu stark in der Strömung stehen, auf keinen Fall eine direkte Strömung. Aufpassen sollte man zudem, dass sie nicht zu nah bei anderen Tieren platziert wird, gerade wegen der Tentakellänge. Ernährung durch Schwebefutter ( Z.B Dupla Coral Food, Dupla, Phyto, Fauna Marin Coral Dust ), Licht und Partikel. Sollte nicht zu hoch platziert werden im Aquarium da sie eher mittlere Lichtstärke bevorzugt.
  • Größe: bis zu 20cm
  • Futter: Plankton, Staubfutter, Zooxanthellen / Licht
  • Vorkommen: Australien, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Djibouti, Eritrea, Golf von Aden, Golf von Oman / Oman, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Indopazifik, Jemen, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Philippinen, Singapur, Somalia, Sri Lanka, Thailand, Zentral-Pazifik


Margerittenkorallen am Beispiel der Goniopora und Alveopora erfreuen sich seit vielen Jahren einer hohen Beliebtheit in der Aquarienpflege. Letztlich sind sie nicht nur super gefärbt, sondern bewegen sich auch - eine gute Ergänzung daher für das Meerwasseraquarium.Der Hauptunterschied der beiden Arten ist einfach: Alveopora haben 12 Tentakel, Goniopora hingegen 24 Tentakel. Sie sind zum Teil gut haltbar und lassen sich dann oftmals auch gut vermehren.


Sicherlich sind nicht alle Arten gleich über einen Kamm zu scheren, manche gelten auch heute noch als schwierig. Dennoch, mit den vielen Zusatzmitteln die wir heute haben, und der entsprechenden Fütterung, ist es einfacher, als ohne.


Wir wissen, dass viele einen Teil der Ernährung über das Licht decken, aber so richtig fit und von Wachstum geprägt sind dann Arten die auch Verwertbares aus dem Wasser filtern können. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Aquarien, in denen Staubfutter (Planktonisches) zugegeben wird, diese Tiere besser wachsen und auch besser stehen. Gonioporas und Alveoporas sollten eine bewegte aber niemals direkte Strömung bekommen, sonst öffnen sie sich nicht.


Sie benötigen eine mittlere Lichtstärke und können daher zwischen der Mitte und Bodennähe etabliert werden.


Sie sind nicht ganz so empfindlich auf die Wasserqualität, aber dennoch sollte man auch ihnen geringe No3- und Po4-Konzentrationen im Wasser anbieten.


Erfahrungsgemäß stehen Sie mit Spurenelementzugaben und häufigeren Wasserwechseln besser.


Das deutet auch darauf hin, dass sie neben Futter auch vieles andere aus dem Wasser aufnehmen können. Die Bestimmung der Arten ist trotz guter Nachschlagewerke nicht ganz einfach.

Um das zu 100% machen zu können müsste man ein Skelett vorliegen haben.


Daher müssen auch wir immer wieder Arten als „sp.“ einordnen.