Duncanopsammia sp. größe (3-4 Köpfe) (Nautilus Nachzucht)
Beschreibung
Produktbeschreibung – Duncanopsammia sp. (Bartkoralle)
Die Duncanopsammia sp., auch bekannt als Bartkoralle, ist eine attraktive großpolypige Steinkoralle mit langen, beweglichen Tentakeln und kräftig gefärbten Polypen. Sie wirkt sehr lebendig im Aquarium und zeigt bei guter Pflege ein schönes Polypenbild sowie stabiles Wachstum.
Durch ihre relative Anspruchslosigkeit eignet sie sich sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Aquarianer und ist eine ideale Ergänzung für Riffaquarien ab etwa 100 Litern.
Herkunft
Indo-Pazifik, u. a. Australien, Indonesien, Philippinen, Vietnam und der Indische Ozean.
Haltung
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Aquarium: ab ca. 100 Litern
Temperatur: ca. 23–26 °C
Platzierung: mittlerer bis unterer Bereich
Vergesellschaftung: friedlich, aber mit Abstand zu anderen Korallen wegen langer Tentakel
Direkter Kontakt mit Nachbarkorallen sollte vermieden werden, da die langen Tentakel zu Verletzungen führen können.
Beleuchtung & Strömung
Beleuchtung: mäßig
Strömung: leicht bis moderat, wechselnd
Zu starke oder direkte Strömung sollte vermieden werden, da dies die Polypen am Öffnen hindern kann.
Wasserwerte
Temperatur: 23–26 °C
Salinität: 1.023–1.025
KH: 7–9 dKH
Nitrat: < 10 mg/l
Phosphat: < 0,1 mg/l
Stabile Wasserwerte sind entscheidend für dauerhaftes Polypenbild und Wachstum.
Ernährung
Duncanopsammia ernährt sich sowohl über Zooxanthellen durch Licht als auch aktiv über Futteraufnahme:
- Artemia & Artemia-Nauplien
- Cyclops
- Mysis
- Krill (fein)
- Lobstereier
- Phyto- & Zooplankton
- Staubfutter
Eine regelmäßige Zusatzfütterung fördert Wachstum und Färbung deutlich.
Besonderheiten
- Lange, bewegliche Tentakel mit starkem Polypenbild
- Sehr dekorative Großpolypen-Steinkoralle
- Gut für Einsteiger geeignet
- Zeigt schnelle Anpassung an neue Becken
- Empfindlich gegenüber Algenbewuchs auf dem Skelett
Hinweis
Algenbewuchs auf dem Kalkskelett kann das Wachstum beeinträchtigen und sollte vermieden werden. Regelmäßige Wasserwechsel und gute Strömungsverteilung helfen dabei.
